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Review der Metal Hammer zum Album "Unschuld" (Ausgabe Juni 08):
Dies ist das vierte Demo der Niedersachsen, denen es immer deutlicher gelingt, ihren eigenen Stil herauszuarbeiten: Deutsche Texte mit kritischem Inhalt treffen auf eher traditionelle Riffs (mit ganz dezenter Machine Head-Schlagseite), dazu kommen diverse elektronische Spielereien und vereinzelt weiblicher Gesang. Krude, aber interessante Mischung. Technisch betrachtet, ist Unschuld ein weiterer Schritt nach vorne, sodass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis dieses Unikum einen Plattenvertrag ergattert.
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Review der Metal Hammer zum Album "Blutrot" (Ausgabe Dezember 06):
Das niedersächsische Trio mit dem seltsamen Namen holzt schon eine ganze Weile durch den Untergrund und konnte mit dem letzten Demo VERGÄNGLICH bereits einige Erfolge erzielen. Unter anderem ergatterte man einen Management-Vertrag und spielte im Vorprogramm von Stormwarrior. Das neue Werk mit zehn Stücken und einer Laufzeit von fast 40 Minuten ist ein weiterer Schritt nach vorne, denn die Songs sind jetzt in sich geschlossener. Stilistisch sind Artirilium immer noch schwer zu fassen, das Riffing erinnert mal an Rage oder frühe Metallica, bis es wieder deutlich moderner wird. Sänger Jörn tönt immer noch rech punkig, als Kontrast zwitschert Schlagzeugerin Katharina elfenhaft im Hintergrund. Wie gesagt, eine krude, aber eben auch sehr eigenständige Mischung.
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Review der Metal Hammer zum Debüt-Album "Vergänglich" (Ausgabe August 05):
„ Als Vorbilder gibt das im Jahr 2000 gegründete Trio unter anderem Rage und Machine Head an, aber man braucht schon gute Ohren, um diese Einflüsse aus dem eigenwilligen Sound der Niedersachsen herauszuhören. "VERGÄNGLICH" umfasst sechs Stücke mit einer Gesamtspielzeit von einer halben Stunde, wobei die Gitarre von Jörn-Eric Kunnert am ehesten der traditionellen Metal-Schule zuzuordnen ist. Der melodische Gesang, den sich Kunnert und Schlagzeugerin Katharina Ulbrich teilen, versprüht teilweise Gothic-Charme, was aber auch an den düsteren Texten liegt, die in deutscher Sprache verfasst sind. Mit „Brennen sollst du“ ist Artirilium gar ein kleiner Hit gelungen, während „Unruhe in mir“ und „Wahrheit“ noch ein bisschen Überarbeitungszeit verdient gehabt hätten. Unter dem Strich präsentiert sich hier eine Band, die schon zu Demo-Zeiten schlecht in eine Schublade passt und in Sachen Eingängigkeit manchen Chart-Einsteiger hinter sich lässt.“
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Kommentar der RockHard (Ausgabe Juni 05):
„Musikalisch ist bestimmt für jeden Metalhead was dabei“, sagen ARTIRILIUM über sich selbst. Eine Aussage, die man durchaus so stehen lassen kann, denn die junge Truppe mit Wechselgesang (für die bei diversen Songs auftauchenden weiblichen Vocals sorgt Drummerin Katharina Ulbrich!) weiß bereits am Anfang ihrer Karriere, wie man eigenständige Metalsongs durch genügend Abwechslung interessant gestaltet. ANCHECKENSWERT!
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"...Salzgitter rockt!" |
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"Bisschen Beatles, etwas Metallica" |
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"Artirilium auf Wunschplatz" |
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PAZ Oktober 2007 |
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PAZ Dezember 2006 |
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| "Rhythmische Bass-Soli..." |
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"Löwenhertz..." |
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"Lange Nacht des harten Stahls" |
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"Ich kann nicht mehr" |
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BSZ vom 25. Oktober 2005 |
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PAZ vom 25. Oktober 2005 |
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"Artirilium - Metal und Ansruch" |
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"Trommelfellritter" |
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"Kriegsgesang" |
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"Die Chemie stimmt" |
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PAZ vom 21. Oktober 2003 |
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"Erinnerungen an heute" |
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"Wir fühlen Metal" |
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"Das Metal-Element" |
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"Bartgemurmel" |
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