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Bandfoto bei der Rast
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Brot schmekt moschig
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*hihi*
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Endlich ein Auftritt im tiefsten Süden, 400 km von Lengede entfernt. Wir waren froh nur mit einem Auto fahren zu müssen, da wir nur unser Minimalequipment mitnehmen brauchten. Trotzdem war das Auto randvoll. Früh morgens einen Auftritt zu beginnnen, war sehr ungewöhnlich für uns. Eine Stärkung mit viel Kaffee ließ unsere Reise beginnen. 4 Stunden Autobahn Richtung Lampertheim...
Die Reise verlief sehr gut... keine Staus... keine Bullen. Unsere erste Rast mussten wir ausgerechnet in Kirchheim vor dem größten Motel Deutschlands machen... was für ein Zufall, aber das steigerte unser Allgemeinwissen und wenn diese Frage Herr Jauch einmal stellen würde, dann wissen wir es.
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Beweis: Motel
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Jugendzentrum Zehntscheune
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Die weitere Fahrt verlief gut... die Berge brachten den Motor zum Kämpfen und auf der Gegenfahrbahn waren 16 km Stau. Sah ziemlich klasse aus, wenn man oben auf dem Berg fährt und unten sich der Verkehr staut. Wir fuhren durch Frankfurt und erlebten direkt, wie ein Flugzeug über unsere Köpfe zum Landen bereit war. Das war schon beeindruckend und lenkte die Konzentration auf den Verkehr ab. Deshalb: PAUSE
Die zweite Rast war auch irgendwie seltsam. Stand dort doch ein kleines Kreuz.... Sind wir hier auf dem Friedhof? Ja, hier liegt Luigi... hoffentlich nicht von Mario...
"Das war die Mafia", sagte Ralf sofort. Irgendwie war mir dann unwohl und Ralf durfte nur eine Zigarettenlänge Pause machen. Dann musste es weiter gehen.
Nicht mehr lange und wir waren da. Fanden es leider nicht auf Anhieb und waren dann auch noch in so einer Einbahnstrasse, dank Baustelle. In Lampertheim waren viele alte schöne Häuser, alle hauptsächlich weiss. Dadurch wirkte die statt etwas kühl.
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Bierträger Jörn und Ralf
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Bandfoto vor dem Auftritt
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Wir konnten zuerst den großen Saal begutachten und stellten fest, dass diese Location klasse ist. Wir hatten am Anfang einige Probleme die Mitmenschen zu verstehen, sie uns aber auch. Ein Gemisch aus schwäbisch und hessisch kam aus deren Münder und so antwortete der Mixer auf unsere Frage, wo denn der Backstageraum sei: "Ja, wir haben hier auch Starkstrom!" *grins*
Der Backstageraum war sehr groß und im 2. Stockwerk. Uns wurden richtig große Feldbetten zur Verfügung gestellt, die äußert gemütlich waren. Sogar ein Schlagzeug stand im Raum.
Unsere Sachen konnten wir Einglück mit einem Fahrstuhl hochfahren. Wir lernten dann nach und nach die anderen Bands kennen. Einige Bandmitglieder waren sehr freundlich, andere sehr zurückhaltend und man hatte das Gefühl, sie würden diesen Contest als Kampf ansehen. Total bekloppt! Wir wollten hauptsächlich Spaß haben.
Uns wurde dann mitgeteilt, dass wir nur eine begrenzte Anzahl Bier bekommen würde. Das ging überhaupt nicht und deshalb liefen wir sofort in die Innenstadt und holten eine Kiste Bier.
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Mein Bett
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Ralf an den Drums???
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Kirche von Lampertheim
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Endlich war Einlass im Jugendzentrum und wir konnten sehr schnell Feststellen, dass das Publikum sehr jung war und viele Jungs Frisuren hatten, wie der Sänger von Tokio Hotel. Oha... aber Einglück standen sie auf Metal... Die Reihenfolge des Abends wurde ausgelost. Wir hatten die glückliche Mitte erwischt. Der Auftritt verlief fast fehlerfrei, das Publikum machte gut mit. Selbst bei N.E.ID. konnten sie sehr schnell mitsingen, naja eher mitgrölen. Viele tanzten und moschten vorne, aber leider waren auch viele ganz hinten im Saal, wo viele Sofas aufgestellt wurden. Meiner Meinung nach ein Fehler. Einige blieben lieber hinten sitzen... Der Sound war gut, aber auch sehr laut...
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Morgens 10 Uhr... kein Knoppers in Sicht
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Nach dem Konzert und der langen Nacht des Unterhaltens lagen wir endlich auf den Feldbetten. Wir hatten das große Gebäude ganz für uns allein. Das war cool! Ein angenehmer Schlaf wurde morgens plötzlich von einem "BUMM BUMM TSCHAK" gestört. Da saß doch Jörn tatsächlich auf dem Schlagzeug und weckte uns mit seiner Eigenkomposition. Etwas versört versuchten wir in der Küche einen Kaffee zu kreieren... leider war noch ein gebrauchter Kaffebeutel in der Maschine und schaute uns überrascht an... *ürgh*
Nachdem der Zivi uns die Schlüssel für das eins so eigene Haus wegnahm, konnte die Abreise beginnen. Es war ein sehr cooles Erlebnis und man erlebte viele Erfahrungen. Das sollte nicht unsere letzte Reise in den Süden werden.
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